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Appartements Haus Sonnenschein

 

Tipps für den perfekten Radurlaub

02.05.2017

Angesichts der schier unüberblickbaren Bandbreite an Radtypen, Strecken und Trails sowie Angeboten kann die Planung eines Radurlaubs durchaus zur Herausforderung werden. Mit diesen einfachen Tipps rückt die Freude am Radsport und der schier unbändigen Freiheit im Herzen der pulsierenden Natur wieder in den Mittelpunkt.

 

Planung

Bei der Planung des Radurlaubs sollte vor allem auf die Begleiter Rücksicht genommen werden. Eine Tour sollte auf das Leistungsvermögen des schwächsten Teilnehmers abgestimmt werden, sodass alle Mitfahrer problemlos mithalten können. Dazu gehören auch ein langsamer Beginn und das Einteilen der Kräfte. Auf verkehrsarmen Straßen fährt es sich besonders gut, noch besser sind eigene Radwege und Mountainbike-Trails.

Ebenso empfiehlt sich das Erstellen eines Zeitplans, der Pausen und eventuelle Pannen berücksichtigt. Bei optionalem Sightseeing werden überdies Wartezeiten, Führungen und Besichtigungen eingeplant.

 

Bekleidung

Das Wetter ist stets ein unberechenbarer Faktor. Hier gilt es für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Entsprechend sollte das Zwiebelsystem gewählt werden, das heißt mehrere Bekleidungsschichten, die je nach Temperatur und Witterungsbedingungen abgelegt werden können. Ebenso darf Ersatzwäsche nicht fehlen.

Zur Radbekleidung zählen ebenso der Radhelm und ein Regenschutz. Funktionswäsche absorbiert Schweiß besser und hilft bei der Regulierung der Körpertemperatur. Jacken und Shirts sollten hinten länger geschnitten sein, um den Rücken bei nach vorne gebeugter Haltung komplett zu schützen.

 

Verpflegung

Längst hat der klassische Energieriegel ausgedient. Der Tag beginnt mit einem herzhaften aber nicht zu schweren Frühstück. Zum Reiseproviant zählt vor allem viel Flüssigkeit. 2-3 Liter sollten an einem Radtag getrunken werden. Besonders effektiv zeigen sich mit Mineralwasser gespritzte Fruchtsäfte, Früchtetees und alkoholfreies Bier. Die Kost sollte leicht, optional auch reich an Kohlehydraten sein. Obst und Joghurt funktionieren immer. Nach der Tagesetappe lädt kohlehydratreiche Kost leere Akkus wieder auf.

 

Rad-Check vor Urlaubsantritt

Ein straßentaugliches Fahrrad ist essentiell, um böse Überraschungen oder gar Unfälle und Verletzungen zu vermeiden. Wer mit seinem eigenen Zweirad anreist, sollte vor Urlaubsantritt folgende Dinge überprüfen und gegebenenfalls reparieren lassen:

  • Bremsen vorne und hinten
  • Reifen (Luftdruck, Profil, Gummierung)
  • Beleuchtung (Funktion sowie ausreichende Ausstattung)
  • Antrieb (Pflege von Kette, Schaltung, Zahnkranz und Pedalen)
  • Lenker (Sitz und Steuerlager prüfen)
  • Schrauben (kontrollieren und nachziehen)

Ein Reparatur-Set darf bei keiner Fahrt fehlen, um kleine Mängel und Schäden unterwegs selbst beseitigen zu können.

 

Vorteile eines Fahrradverleihs

Viele Urlaubsregionen bieten ein breites Angebot an Fahrradverleihen mit umfangreichen Serviceangeboten und einer umfassenden Auswahl an unterschiedlichsten Modellen und Typen. Auf diese Art und Weise fällt nicht nur der Fahrradtransport weg, Check und Service werden direkt vor Ort von fachkundigen Experten übernommen, die außerdem die passende Bekleidung und Ausrüstung für Touren aller Art anbieten.

In der pittoresken Urlaubsregion Zell am See-Kaprun empfiehlt sich ein Besuch bei Sport 2000 Simon in Saalfelden. Das Radangebot reicht von herkömmlichen Kinder- und Erwachsenenrädern über Mountainbike- und Trekkingräder bis zum E-Bike. Auch entsprechendes Zubehör, beispielsweise Helm und Kindersitz, wird bereitgestellt.

 

Weitere Informationen: www.sport2000-simon.at

 

Bikemöglichkeiten in Zell am See-Kaprun

Abwechslung ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Radurlaub, an den man sich noch lange erinnern wird. Durch Zell am See-Kaprun führen Radwege und Mountainbike-Trails aller Art, die für verschiedenste Ansprüche und Fitnesslevels geeignet sind. Die Alpregio-Radkarte bietet einen Überblick über das abwechslungsreiche Tour-Angebot. Um auch weniger geübten Radfahrern das Absolvieren von anspruchsvolleren, bergigen Passagen zu ermöglichen, empfiehlt sich die Leihe eines E-Bikes. Ein Elektromotor unterstützt die Pedalbewegung und vermindert die Kraftanstrengung auf schwierigem Terrain. Der Akku reicht ca. 60 km und kann an verschiedensten Stationen in der Region getauscht werden.

 

Alpregio-Radkarte: alpregio.outdooractive.com

 

Besonders schöne Trails und Touren in der Region

Bei diesem reichhaltigen Radsportangebot den Überblick zu bewahren, ist gar nicht so einfach. Hier sind einige Vorschläge vom Haus Sonnenschein für einen etwas anderen Bikeurlaub:

 

Freeriden auf dem Kitzsteinhorn: Je nach Schneelage kann von Mitte Juli bis Mitte September auf über drei Freeride-Trails mit einer Gesamtlänge von 16 km geradelt werden. Der Seilbahn-Transfer zum Alpincenter auf 2.450 m Seehöhe erfolgt ohne Aufpreis.

 

Uphill auf den Maiskogel: Eine der schwersten Touren der Region führt über 11 km von Kaprun direkt auf den Berg. 920 Höhenmeter sind zurückzulegen. Die Tour endet bei einer Verpflegungsstation.

 

Bikepark Leogang: Mit der Kabinenbahn geht es zu einer der actionreichsten Bikestationen des Salzburger Landes. Zahlreiche Freeride-, Jump-, Skill- und Kidsangebote laden zu kleinen und großen Adrenalinschüben ein.

 

Tauernradweg: Diese Mehrtagestour führt über 325 km von Krimml nach Passau und bringt selbst geübte Fahrer ein wenig ins Schwitzen. Sämtliche Etappen sind auch mit dem E-Bike zurückzulegen.

 

Copyright Foto: Zell am See-Kaprun Tourismus GmbH/SalzburgerLand/David Schultheiss


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